970 Mrd. Euro bunkern Deutsche in bar

970 Mrd. Euro bunkern Deutsche in bar und in kaum verzinsten Bankeinlagen. Trotz niedriger Inflationsrate von z. Zt. Nur 0,8% führt dies zu einem jährlichen Kaufkraftverlust von 5 Mrd. Euro pro Jahr. Sinken die Zinsen weiter, verstärkt sich der Effekt noch.

Die Deutschen sind nach wie vor gute Sparer, aber schlechte Anleger. Eigentlich wären die Voraussetzung für einen langfristigen Vermögenaufbau sehr gut – eigentlich. Denn im Durchschnitt haben die Deutschen im vergangenen Jahr 10% Ihres verfügbaren Einkommens netto  gespart –  wie kaum eine andere Nation. Geschichtlich gesehen, haben die Deutschen schon immer viel gespart – aber doch meistens sehr einseitig,  konservativ und risikoarm. Dies wurde vom Staat stets gefördert und  unterstützt – gerade Staatsanleihen dienten Anfang des 20. Jahrhunderts schon den jeweiligen Machthabern zur Finanzierung ihrer Projekte und zur Sanierung der Staatshaushalte. Im dritten Reich wurde der Aktionär als Spekulant verunglimpft – sogar Dividendenausschüttungen wurden gedeckelt. Rüstungsausgaben mussten finanziert werden und der Machtapparat brauchte das Geld der „kleinen Leute“ – also wurde das „Eiserne Sparen“ sogar mit Steuervergünstigungen gefördert. Beide Ären endeten im Währungsreformen – 1923 und 1948 – und dem fast vollständigen Vermögensverlust für die Sparer. Nach wie vor  werden Staatsanleihen forciert und Aktien schlecht geredet – gegen jegliche Vernunft. Es wird  in den Medien kaum unterschieden zwischen den vermeintlichen gefährlichen Aktienanlagen als breite Streuung oder den Einzelinvestment in z.B.  sogenannte „Volksaktien“, wie z.B. die der Telekom. Wer kennt nicht jemanden, der hier investiert hat, besser gesagt gezockt hat, und jetzt die Aktien als Teufelszeug ansieht. „ haben wir doch gesagt, Aktien sind gefährlich“.  Der deutsche Sparer ist bequem und  nicht an seinem Geld interessiert – so könnte man es zusammenfassen. Geht es uns zu gut? Das Finanz know  how ist in anderen Ländern weitaus höher  und auch der Anspruch an eine unabhängige Beratung. Wenn ich zu einem Mercedes Händler gehe, kann ich sicher sein, dass dieser mir keinen BMW empfehlen wird. selbst wenn er weiß, dass dieser vermeintlich besser ist.  Aber stopp – ich gehe ja zum Mercedes  Händler, weil ich mich wochenlang  mit diversen Tests, Prospekten etc. informiert habe und ich mich jetzt sicher in meiner Entscheidung fühle. Seien wir ehrlich, im Endeffekt geht es ja nur um eine Auto – kann man ja wieder verkaufen. Das sieht bei der Geldanlage oder der Altersvorsoge schon anders aus. Hier sind die Deutschen eher  bequem und lassen sich nach wie vor Kapitallebensversicherungen andrehen, obwohl diese Anlagen vor Kosten gerade mal ein bis zwei Prozent abwerfen – eigentlich unglaublich. Aber das gefühlte rundum Sorglos Paket wird es schon richten – war ja immer schon so. Solange die Branche aber Gebühren Modelle und Provisionen von bis zu 5% der Sparsumme abruft und laufende Kosten von bis zu zwei Prozent verlangt werden, kann hier für den Sparer keine positive Rendite entstehen.  Und gibt es Alternativen? Natürlich gibt es die  – meistens jedoch nur für Großanleger oder institutionelle Investoren. Diese Lösungen stehen nicht in der Presse oder auf den Werbeseiten der Banken oder Versicherer. Warum? Weil diese Gesellschaften keine Provisionen an eben diese Banken, Versicherungen oder Berater zahlen – also schlecht reden oder totschweigen ist die Devise. Als Mandant von Adfineo haben sie Zugang zu dieser  Welt des wissenschaftlichen Investierens, weit weg von Meinungen, Spekulationen und hohen Gebühren. Einzige Voraussetzung:  Sie müssen sich einmal richtig zusammen mit uns mit dem Thema beschäftigen und es verstehen – der Wohlfühleffekt setzt dann im Nachgang ein.

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